Montag – von Andratx nach Soller

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Montag – von Andratx nach Soller

Am Montag waren wir zum ersten Mal an einem Morgen zu viert an Bord. Der Tag begann mit der üblichen Dusche, gefolgt von einem ausgiebigem Frühstück, haben Yvonne und ich doch eine Menge Vorräte in Palma eingekauft.

Es war ein herrlicher Tag! Wir diskutierten noch einmal, ob wir nahebei Malle bleiben sollten, oder doch noch rüber fahren sollten, haben uns dann aber an diesem Montag Vormittag für Mallorca entschieden, da uns dies alles in Allem entspannter aussah.

Auf der westlichen Seite Mallorcas wollten wir eine Reise nach Puerto de Soller antreten, da es auf unserer geplanten Route rund um Mallorca  der am nächsten gelegene Hafen ist. Mit 25 Seemeilen ist die Distanz bei guten 5 Knoten auch in 5 Stunden zu meistern, dachte ich.

Die Voraussage für Wind und Wellen war überschaubar. Gemäß allen möglichen Wetterstationen durften wir mit BFT 1 rechnen. Also raus aus dem Hafen und Segel setzen. Und feststellen, das GAR KEIN WIND vorherrscht. Nichts. Die See war wie eine Badewanne. Ohne Wind und Wellengang konnten wir durch die fantastisch klare See bis auf den Grund schauen, was bei Wassertiefen von 15 Meter schon ein echt tolles Schauspiel ist.

Wir fuhren zwischen Sa Dragonera und Mallorca durch die See und hofften, dass Sa Dragonera nur ein wenig Wind abhalten würde. Vergebens. Also haben wir konsequent die Segel runter geholt und motorten in Richtung Puerto de Soller.

Knapp 7 Seemeilen vor unserem designiertem Ziel haben wir Halt an der Cala de Valdemossa gemacht. Der Anker war schnell ins Meer gelassen, sodass wir in das extrem warme Meer springen konnten. Ein großer Spaß. Wir sind sogar von dort bis in den Hafen von Valdemossa geschwommen.

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Nach einer kleinen Abkühlung (oder war es gar keine?), haben wir den Anker wieder eingeholt und sind in Richtung Puerto de Soller gefahren. Dort teilte man uns mit, dass der Hafen voll sei und wir noch einmal gegen 20 Uhr anfragen sollten, ob wir rein kommen könnten. Also sind wir ein paar Kabellängen weiter nördlich in eine wenig geschützte Micro-Bucht gefahren, um dort zu Abend zu essen.

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Mit dem Funkgerät haben wir von dort aus auch um 20 Uhr den Hafen von Soller anfunken können, um zu erfragen, ob man uns hinein lassen würde. Würde man nicht. Also hatten wir die erste Nacht in einer Ankerbucht vor uns.

Ein kleines Studium der Karte verriet mir, dass ca 5 Seemeilen nördlich die Bucht Sa Calobra liegen würde, welche einigermaßen geschützt war. Ich wollte keine Zeit verlieren und habe schon mal den Motor angestellt, während sich alle anderen um die Backschaft kümmerten. Plötzlich tauchte etwas Schwell auf und brachte das Boot zum Rollen. Die Backschaft musste warten, da sich die Crew nicht mehr in der Pantry aufhalten wollte. Yvonne kaute ein Superpep (macht nicht müde) und schlief kurz danach ein. Alle anderen konnte ich davon abhalten, ein solches Kaugummi zu kauen.

Es wurde dunkler. Der Sonnenuntergang war, um es in ein Wort zu fassen, SAGENHAFT!

Wir kamen in die Nähe von Sa Calobra. Es war dunkel. Stockdunkel. Haben wir unseren Törn doch zu einer Zeit durchgeführt, in der der Mond nicht zu sehen war. Ich bat die Crew mit einer Taschenlampe die Gegend abzuleuchten. Nicht in meine Augen. „Was?“ Die kommenden zwei Minuten war ich de facto blind.

Wir erspähten eine große Motoryacht an der Einfahrt zur Bucht. Diese war hell erleuchtet, was uns einen guten Anhaltspunkt gab. Dann half natürlich auch das GPS. Von Radar sprachen wir nur, wenn wir uns etwas wünschten. Am Ende der Bucht lag ein Leuchte-Toni mit einer großen Dufour. Mast komplett beleuchtet. Gemäß GPS war noch Platz zwischen Toni und der Steilwand. Als wir näher heran fuhren, kam dann auch der hinter Toni liegende Kapitän auf die Idee sein Ankerlicht einzuschalten. Also blieben wir vor Toni und suchten einen geeigneten Platz.

Gefunden. Ich bat Peggy und Peter den Anker runter zu lassen, während Yvonne die Tiefe checkte und ich mich darum kümmerte die richtige Position zu halten, bzw. langsam zurück zu fahren. Nachdem die geplante Länge an Ankerkette ins Wasser gelassen wurde, fragte ich, wie es vorne aussehen würde. Es blieb still. Die beiden fummelten an der Kette herum. Dachte ich. Dann überkam mich ein sehr ungutes Gefühl. Es stellte sich heraus, dass die beiden nicht an der Ankerkette herum fummelten, sondern sich vielmehr fragten, wie sie mir erklären würden, dass es keine Ankerkette mehr an Bord gab. Während meine Gedanken um die Frage kreisten, ob ich nicht ausdrücklich kontrolliert habe, dass die Kette mit einem Seil an einem Haken befestigt war, dachte ich schon daran wieder nach Soller zu fahren, da wir ja keinen Anker mehr hatten.

Die Kette war aber mit einem Seil befestigt, sodass die beiden die Kette wieder in die Winsch fummeln konnten und wir unser Ankermannöver fortsetzen konnten. Wir waren fest. Das Schiff schwojte. Alles Bestens. Ich habe noch schnell einen Ankerwarner eingeschaltet, um dann den lieben Rasmus dafür zu danken, dass er uns sicher in die Bucht geführt hat.

Unter freiem Himmel schliefen wir ein.

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By |30. August 2015|Nightlife|Kommentare deaktiviert für Montag – von Andratx nach Soller

About the Author:

Geboren in der kleinen Stadt Datteln, aufgewachsen in der ebenso kleinen Stadt Waltrop hat es mich schnell in die große weite Welt gezogen. Irgendwo zwischen Dortmund, Ibiza und San Francisco bin ich hängen geblieben. Mein Herz hat sicher seine Aufhängung an allen drei Städten, da alle für mich ihren besonderen Charme haben.